
![]() | Löffel |

Weight per element: ca. 60 kg
Size of each element:
length: 50 cm,
width: 45 cm
Number of elements per cubic metre: 6,5 pz ca.
Minimal inclination of the construction: 25° circa
Maximal inclination of the construction: 70° circa
Krümmungen
Bei Anpassungen an Böschungskurven werden die Löffelsteine entsprechend dem Böschungsverlauf vorne oder hinten zusammengerückt. Für nach außen gekrümmte (konvexe) Böschungskurven kann im Diagramm der kleinstmögliche Radius abgelesen werden. Dabei werden die Steine der ersten Lage mit dem größtmöglichen Abstand verlegt.
Bei nach innen gekrümmten (konkaven) Böschungskurven können im Diagramm die Krümmungsradien bei entsprechenden Zwischenräumen abgelesen werden. Die Steine der ersten Lage werden dann mit dem Zwischenraum x (cm) verlegt. Bei der Ablesung ist zu beachten, daß bei gegebenem Radius immer der kleinere Zwischenraum gewählt wird.




[Translate to English:] Ablesebeispiele:
Mauerhöhe:
22 Lagen = 3,70 m
Böschungskurve konvex:
kleinster Radius: min. 6,40 m
Böschungskurve konkav:
Radius = z.B.: 21 m
Zwischenraum x = max. 14 cm
Maueranschlüsse
Für Anschlüsse an senkrechte Mauern ist ein entsprechendes Maueranschlußelement lieferbar (ca. 1/2-Element).
[Translate to English:] Böschungssicherungen können mit Böschungsneigungen zwischen ca. 25° bis 70° ausgeführt werden. Bei flachen Böschungen soll der Stein mindestens 10 cm tief auf der unteren Reihe aufliegen.



[Translate to English:] Die Ausbildung der Fundamente richtet sich nach den Untergrundverhältnissen und der Funktion (Böschungssicherung oder Stützmauer). Es sind folgende Varianten möglich:
[Translate to English:]
Vorbereiten des gewachsenen, festen oder kiesigen Bodens durch Entfernen der obersten Humusschicht und allfälliges Verdichten.
Vorbereiten einer Wandkies-Unterlage, 50 cm breit und 30 cm tief inkl. Verdichten. Erstellen eines Magerbeton-Fundamentes 50/30 cm.
Bepflanzung
Die Bepflanzung der einzelnen Schalen erfolgt individuell nach dem Verwendungszweck der "grünen" Böschungssicherung bzw. Stützmauer.
Verlegen
Versetzt wird zunächst die erste Reihe, wobei der Abstand zwischen den Elementen ca. 20 cm beträgt (mit Ausnahme in Kurven, siehe Diagramm). Die Elemente werden sofort mit ausreichend Humus gefüllt und verdichtet. Der Freiraum hinter der Mauer wird mit wasserdurchlässigem, schottrigem Material reihenweise aufgefüllt und verdichtet. Bei der Verlegung der zweiten Reihe und der folgenden Reihen wird darauf geachtet, daß die Einkerbungen der Steinunterseite der oberen Reihe auf die Seitenwände der unteren Reihe zu liegen kommt.
Es ist darauf zu achten, daß die Neigung der Mauer allein durch das fortlaufende Zurücksetzen der einzelnen Reihen gegeben wird und niemals durch schräges Verlegen der Löffelsteine. Auch bei nicht waagrechtem Fundamentverlauf müssen die einzelnen Elemente horizontal verlegt werden. In solchen Fällen beginnt der Maueraufbau am tiefsten Punkt. Die Mauersteigung wir durch das stufenartige Versetzen der Steine erreicht.

[Translate to English:] Technische Beratung
- Armierung der Betonelemente
- Löffelmauerarmierung durch Vlies, um größere Stützwirkung zu erreichen ...
Es ist für Sie von Vorteil, über solche oder ähnliche Fragen mit uns zu sprechen. Unsere Fachleute stehen Ihnen für technische Beratung gerne zur Verfügung.
Ausschreibungstext
Liefern und Verlegen von Betonfertigteilen vom Typ Löffelstein aus vibriertem und gepresstem Beton zur Erstellung eines in sich verzahnten, selbstentwässernden und bepflanzbaren Trockenmauerwerkes.
Die einzelnen Elemente haben die Form eines Löffels mit einem halbmondförmigen Schild; das Bodenprofil ermöglicht eine wirksame Verkettung der Elemente untereinander, die Abmessungen sind 45x50 cm, die Seitenhöhe mißt 18 cm, der Stein wiegt 54 kg. Betontechnische Eigenschaften: mittlere Betondruckfestigkeit 40 N/mm2 (400 kg/cm') Wasserundurchlässigkeit: maximale Wassereindringtiefe an der Oberflache 17 mm nach DIN Norm 1048 (Frostsicherheit). Die Verlegung hat fachgerecht und laut Angaben der Herstellerfirma zu erfolgen.

